Häufig gestellte Fragen

Keine Bank wie jede Andere!

Die DKM bietet sämtliche zur Verfügung stehenden Kontaktmöglichkeiten: persönlich vor Ort in Münster, per Briefpost, per Telefonbanking und per Onlinebanking.

Allgemeine Fragen

Wirkt sich die Entfernung nicht nachteilig aus?

Für die wenigsten Bankgeschäfte spielt die Entfernung heute noch eine Rolle. Selbst Baufinanzierungen wickeln wir regelmäßig über große Distanzen ohne persönlichen Kontakt ab. Dafür oder auch für ausführliche Anlageberatungen vereinbaren wir dann z.B. einen Telefontermin.

Wie komme ich am besten an Bargeld?

Kostenlos an nahezu allen Geldausgabeautomaten der deutschen Genossenschaftsbanken, also der Volks- und Raiffeisenbanken.

Wie sind Ihre Öffnungszeiten?

Montags bis Freitags von 9.00 Uhr bis 13.30 Uhr und von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr.

Kann ich Kunde der DKM werden? / Wer kann Kunde der DKM werden?

Privatkunde können nur Teilzeit- oder Vollzeit-Beschäftigte von Einrichtungen der katholischen Kirche oder der Caritas werden; ein Ehrenamt reicht dazu gemäß unserer Satzung leider nicht.

Wie komme ich an meine Kontoauszüge?

Die DKM bietet Ihnen hierzu unterschiedliche Möglichkeiten:

• 3-monatlicher kostenloser Versand

• Onlineabruf

• An den Kontoauszugsdruckern der meisten deutschen Volks- und Raiffeisenbanken

Wer ist mein Ansprechpartner?

So finden Sie Ihren Ansprechpartner in der DKM: Schauen Sie auf Ihren Kontoauszug. Dort sehen Sie unten rechts neben der Kontobezeichnung das Kürzel „Fil“ für Filiale. Daneben befindet sich die dazugehörige dreistellige Filialnummer. Wer sich hinter der jeweiligen Filialnummer verbirgt, haben wir in dieser Liste aufgeführt. Bitte wenden Sie sich direkt über diese Durchwahl an Ihren persönlichen Kundenbetreuer. Per E-Mail erreichen Sie uns immer über folgende Systematik: vorname.nachname@dkm.de; bei den Umlauten sind diese jeweils in der üblichen Schreibweise auszuschreiben, bei Frau Mühlenkord muss es z. B. also heißen: claudia.muehlenkord@dkm.de.

Gibt es Filialen der DKM?

Nein, es gibt nur unsere Geschäftsstelle in Münster.

Wozu benötige ich einen Freistellungsauftrag?

Der persönliche Pauschbetrag von 801,-- Euro (bzw. bei Verheirateten 1.602,-- Euro) kann mit dem Freistellungsauftrag auf mehrere Bankverbindungen aufgeteilt werden. Bis zur Höhe des im Freistellungsauftrag gemeldeten Betrages wird dann keine Abgeltungssteuer einbehalten. Bei einer Aufteilung des Betrages auf mehrere Banken ist der Kunde für die Einhaltung des Höchstbetrages (801,-- / 1.602,--) verantwortlich.

Kann ich bei der DKM parken?

Unsere Kunden können mit Ihrer VR-BankCard in unsere Tiefgarage im Breul fahren. Die erste halbe Stunde ist kostenlos, für jede weitere angefangene halbe Stunde berechnen wir 1,-- Euro, die vom Konto abgebucht werden.

Anfahrt / Öffnungszeiten

Kann ich mich bei der DKM bewerben?

Ausbildung: In der Regel stellen wir jedes Jahr drei Auszubildende ein. Die Bewerbungen sollten uns ca. 18 Monate vor Ausbildungsbeginn vorliegen.

Offene Stellen: Wenn wir Stellen ausschreiben, erfolgt dies in mehreren Publikationen, u.a. auch auf unserer Homepage.

Wo finde ich die aktuellen Konditionen?

Die Konditionen für Privatkunden finden Sie, wenn Sie auf den Reiter „Privatkunden“ klicken. Hier geht es direkt zur Konditionsübersicht. Sie können sich die aktuellen Konditionen auch bei jeder Änderung als E-Mail-Newsletter zusenden lassen.

Ist mein Geld bei der DKM sicher?

Alle deutschen Banken sind Mitglied in einem Sicherungssystem. Bei den Genossenschaftsbanken, dazu gehört die DKM, sind Ihre Kundeneinlagen, gemeint sind beispielsweise Ihr Gehaltskonto, Ihre Sparkonten, Banksparpläne oder Festgeldanlagen, durch die Sicherungseinrichtung des BVR sogar in unbegrenzter Höhe geschützt. Auch Inhaber-Schuldverschreibungen, dies ist ungewöhnlich, fallen in den Schutzumfang der Sicherungseinrichtung. Da auch die meisten Zertifikate Inhaber-Schuldverschreibungen sind, schützt die Sicherungseinrichtung des BVR auch die Anleger solcher Papiere vor dem Ausfall des Emittenten, wenn dieser Mitglied der Sicherungseinrichtung des BVR ist.

Muss ich damit rechnen, dass meine Bank in wirtschaftliche Not gerät wie ausländische Banken?

Die deutschen Universalbanken verfolgen ein anderes Geschäftsmodell als ausländische Banken. So können sie etwaige Verluste an den Märkten besser verkraften. Zudem schützt die Gemeinschaft der Genossenschaftsbanken den Bestand eines jeden Instituts. Selbst in dem unwahrscheinlichen Fall, dass eine Genossenschaftsbank in wirtschaftliche Not gerät, stehen alle anderen Genossenschaftsbanken über eine eigene Sicherungseinrichtung unbegrenzt ein, um Ihre Einlagen zu sichern.

Fragen zur Baufinanzierung

Was sind Bereitstellungszinsen?

Kreditinstitute berechnen ab einem bestimmten Zeitpunkt nach Abschluss des Darlehnsvertrages für noch nicht in Anspruch genommene Darlehnsbeträge sogenannte Bereitstellungszinsen. Der Bereitstellungszins beträgt in der Regel 3,0 % p.a. (bzw. 0,25 % pro Monat) auf den vorgenannten Darlehnsbetrag. Der Zeitraum, für den keine Bereitstellungszinsen anfallen, wird im Darlehnsvertrag festgehalten.

Habe ich die Möglichkeit, Sondertilgungen zu leisten?

Unsere Kunden erhalten generell die Option, während der Sollzinsbindung pro Kalenderjahr eine einmalige Sondertilgung ohne Sollzinsaufschlag in Höhe von bis zu 5 % des Ursprungsdarlehnsbetrages aus Eigenmitteln vorzunehmen. Das Sondertilgungsrecht wird im Darlehnsvertrag festgelegt. Die Sondertilgung kann direkt auf das Darlehnskonto überwiesen werden. Dadurch erreichen Sie eine insgesamt kürzere Laufzeit des Darlehns. Die vereinbarte Darlehnsrate bleibt unverändert gültig.

Kann ich den Tilgungssatz bei einem laufenden Darlehn anpassen?

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit bei einem laufenden Darlehn den Anfangstilgungssatz auf mindestens 1 % p.a. zu senken. Soll das Darlehn schneller getilgt werden, ist auf die vorgenannte Sondertilgungsmöglichkeit zurückzugreifen.

Kann ich ein Darlehn vorzeitig zurückzahlen?

Ein grundpfandrechtlich gesichertes Darlehn kann frühestens zum Ablauf der Sollzinsbindung ganz oder teilweise gekündigt werden.

Was ist der Unterschied zwischen dem Sollzinssatz und dem Effektiven Jahreszins?

Der Sollzinssatz gibt den Preis für den Nennbetrag des Darlehns an. Die Ratenhöhe ergibt sich aus Sollzinssatz zuzüglich Anfangstilgungssatz (Beispiel: Darlehn 100.000,00 EUR, 4,00 % Sollzins + 2,00 % Anfangstilgung = Rate von 6.000,00 EUR p.a. bzw. 500,00 EUR monatlich). Der effektive Jahreszins nach Preisangabenverordnung berücksichtigt eine Reihe von Faktoren, wie z. B. die Verrechnung von Zins- und Tilgungsleistungen, den Zeitpunkt der Zahlungen, den Sollzinssatz, die evtl. Bearbeitungsgebühr, ein evtl. Disagio, eine evtl. Vermittlungsgebühr sowie die Sollzinsbindung. Der effektive Jahreszins soll die tatsächliche finanzielle Belastung pro Jahr angeben. Da er aber nach Definition der Preisangabenverordnung Schätzgebühren und Kontoführungskosten und weitere Gebühren und Zinsen wie z. B. Bereitstellungszinsen nicht enthält, ist er leider nur eingeschränkt aussagekräftig.

Wie viel Eigenkapital ist bei einer Finanzierung erforderlich?

Grundsätzlich sollte bei einem Neubau oder Kauf einer Immobilie zur eigenen Nutzung das Eigenkapital zwischen 20 - 40 % betragen. Fehlendes oder zu geringes Eigenkapital erhöht die Zinsbelastung und verringert entsprechend das für den Lebensunterhalt benötigte Einkommen.

In begründeten Fällen finanziert die DKM auch Vorhaben mit geringerem Eigenkapital.

Welche monatliche Belastung (Darlehnsrate) kann ich mir leisten?

Gern können Sie auf unsere Checkliste Ermittlung der monatlich tragbaren Belastung zurückgreifen.

Sie sollten jedoch nicht auf eine persönliche Beratung durch unsere Baufinanzierungsberater verzichten. Wir legen höhere Maßstäbe an als üblich, damit die Finanzierung auch langfristig 'auf gesunden Füßen steht' und nicht zum Abenteuer wird.

Welche Kosten/Nebenkosten muss ich bei einem Neubau oder Kauf einer Immobilie berücksichtigen?

Damit Sie sich einen Überblick verschaffen können, haben wir für Sie eine Checkliste Kostenübersicht - Neubau und Kauf eines Wohnhauses erstellt. Dort finden Sie eine Aufstellung der üblicherweise anfallenden Kosten.

Fragen zum Online-Banking

Kann ich auch die Karte meines Ehepartners für das Online-Banking benutzen?

Da das Online-Banking pro Person eingerichtet wird, kann nur die eigene VR-BankCard genutzt werden. Gerne richten wir aber einen zweiten Zugang für den Ehepartner ein, über diesen Zugang kann mit der weiteren Karte gearbeitet werden.

Ich habe meine PIN für das Online-Banking vergessen, was ist zu tun?

Bitte rufen Sie uns an, wir werden die PIN auf die Einstiegs-PIN zurück setzten und Sie können sich ein neues Kennwort vergeben.

Mein Online-Zugang wurde durch Falscheingabe der Tan gesperrt, was ist zu tun?

Bitte rufen Sie uns an, wir werden die Fehlversuche löschen. Halten Sie bitte dazu Ihre VR-BankCard und Ihren Sm@rt-TAN plus Generator (falls vorhanden) bereit.

Kann ich vom Sparkonto per Online-Banking Überweisungen tätigen?

Von Sparkonten sind online leider keine Umbuchungen möglich. Gerne können Sie hierfür unser Telefonbanking nutzen. Alternativ stellen wir Ihr Sparkonto (mit 3-monatiger Kündigungsfrist) auch gerne auf ein Tagesgeldkonto (mit gleichem Guthabenszins) um. Von diesem Konto sind Umbuchungen online möglich. Hierzu genügt ein Anruf!

Wie weit kann ich mir die Kontoumsätze rückwirkend anzeigen lassen?

Ihre Umsätze stehen elektronisch 2-3 Monaten rückwirkend zur Verfügung. Ältere Umsätze entnehmen Sie bitte Ihren papierhaften Kontoauszügen.

Woher bekomme ich die IBAN und den BIC?

Die IBAN und die BIC stehen in der Regel auf der Rechnung des Zahlungsempfängers. Darüber hinaus erhalten Sie den BIC in der Regel auf der Homepage der jeweiligen Bank im Impressum. Ihre eigene IBAN können Sie Ihrem Kontoauszug oder Ihrer aktuellen VR-BankCard entnehmen.