DKM - Partner für Kirche und Caritas

Einfach gut für Ihre Werte.

Unser Leistungsverspechen an Sie:

Partner für Kirche und Caritas

Wir stärken Kunden aus Kirche und Caritas und kümmern uns um ihre Geldangelegenheiten. Gemeinsam mit ihnen entwickeln wir vorausschauend Ideen und unterstützen Initiativen zur Gestaltung der Zukunft. Als Spezialisten sorgen wir mit individuellen Leistungen dafür, dass unsere Kunden sich auf das Wesentliche konzentrieren können.

Zahlen

Mit einer Bilanzsumme von über 4 Mrd. € zählt die DKM zu den großen Genossenschaftsbanken in Deutschland. Vom Standort Münster betreuen wir mit rund 120 Mitarbeiter / -innen derzeit rund 3.300 katholische Einrichtungen und über 22.000 Privatkunden.

Zahlen für 2017 und 2018 (in Mio. Euro)

  2017 2018
Bilanzsumme 4157 4287
Kundeneinlagen 3308
3378
Forderungen an Kunden 1487 1530
Eigenmittel
376 400

Organe

Vorstand

Christoph Bickmann

Bankdirektor

Vorsitzender

Gerrit Abelmann

Bankdirektor

Aufsichtsrat

Ulrich Hörsting

Leiter der Hauptabteilung Verwaltung des Bischöflichen Generalvikariates Münster

Vorsitzender 

Joachim Schnieders

Finanzdirektor des Bistums Osnabrück

stellv. Vorsitzender

Claudia Dues

Bereichsleiterin Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria, Köln

Michael Focke

Leiter Stabsabteilung Interne Revision des Erzbistums Hamburg

Heinz Gewering

Verwaltungsleiter der Zentralrendantur im Dekanat Ahaus/Vreden

Dr. Klaus Goedereis

Vorsitzender des Vorstands der St. Franziskus-Stiftung Münster

Dr. Antonius Hamers

Leiter des Katholischen Büros in Düsseldorf

Heinz-Josef Kessmann

Diözesancaritasdirektor von Münster

Dr. Mechthild König

Unternehmensberaterin, Bergisch Gladbach

Prof. Dr. Matthias Meyer

Leiter der Geschäftsstelle und stellv. Geschäftsführer des VDD in Bonn

Helmut Müller

Finanzdirektor des Bistums Hildesheim

Schwester M. Karola Wamhof

Generalökonomin der Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens Osnabrück

 

Generalversammlung

Die etwa 1.800 Mitglieder der DKM bestellen den Aufsichtsrat. Jedes Mitglied hat – unabhängig von der Anzahl der Genossenschaftsanteile – auf der Generalversammlung nur eine Stimme.

Geschichte

Keine Bank wie jede Andere

Am Anfang stand eine Idee: Auf Anregung der Diözesansynode von 1958 „zur Förderung der zahlreichen und großen kirchlichen und caritativen Anliegen einen zentralen Geldausgleich in gegenseitiger Hilfe und Solidarität ins Leben zu rufen“ entstand der Gedanke, eine eigene kirchliche Kreditgenossenschaft zu gründen: mit einem speziell am kirchlichen Bedarf ausgerichteten Angebot.

Ihre Verwirklichung fand diese Idee 3 Jahre später am 24. Januar 1961 im Collegium Borromaeum in Münster. Hier wurde die „Darlehnskasse der Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen im Bistum Münster eGmbH“, wie die DKM zu ihrer Gründung hieß, aus der Taufe gehoben.

Als Gründungsmitglieder standen 93 juristische und 17 Privatpersonen Pate, darunter Generalvikar Laurenz Böggering als Aufsichtsratsvorsitzender, Diözesancaritasdirektor Prälat Heinrich Tellen als Vorstandsvorsitzender und Geistlicher Rat Wilhelm Gertz.

Steiles Wachstum ...

Ihre erste Adresse in Münster fand die DKM unter dem Dach des Bischöflichen Generalvikariats. Am 1. April 1961 nahm die DKM hier mit einem Dutzend engagierter Mitarbeiter offiziell ihren Geschäftsbetrieb auf. Schon die erste Jahresbilanz bewies: Das Konzept der DKM ging auf. Mit einer Bilanzsumme von 42 Mio. DM hatte die Bank ihre Rentabilität bewiesen. Und der steile Wachstumskurs des jungen Instituts hielt an: Zahlreiche kirchliche Einrichtungen verlagerten ihre Rücklagen zur DKM und sicherten damit attraktive Konditionen und Angebote des Kreditinstituts. Bis zum Ende des Geschäftsjahres 1976 gehörten alle Kirchengemeinden und nahezu alle Einrichtungen der katholischen Kirche im Bistum Münster der Darlehnskasse an, die Zahl der Mitglieder belief sich zu dieser Zeit auf gut 2.300.

... nachhaltiger Erfolg

Im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens stellte die DKM ihren Mitgliedern insgesamt 3.443 Kredite in einer Gesamthöhe von 891 Mio. DM zur Verfügung. Im selben Zeitraum wurden zudem knapp 20 Mio. DM an Spendengelder für kirchliche und soziale Einrichtungen gewährt und zusätzlich mit Sachspenden die Arbeit der kirchlichen Institutionen gefördert. In den 90er Jahren dehnte sich der Geschäftsbezirk der DKM Darlehnskasse Münster nach Norden aus. Ab 1992 wurden die Gemeinden des Bistums Osnabrück betreut, 1995 kam auch das neu gegründete Erzbistum Hamburg hinzu.

Heute zählt die DKM mit einer Bilanzsumme von über 4 Mrd. € zu den großen Genossenschaftsbanken in Deutschland. Rd. 120 Mitarbeiter/-innen betreuen derzeit rund 3.300 katholische Einrichtungen und über 22.000 Privatkunden.

 

Wachsende Mitarbeiter - steigende Kundenzahlen

Bereits 1968 machte dies den Umzug der Bank in größere Geschäftsräume notwendig. Geeignete Räumlichkeiten fanden sich in der Münsteraner Magdalenstraße, die die Bank in den nächsten Jahren beheimaten sollte.

Um dem weiter steigenden Geschäfts- und dem Kundenaufkommen gerecht zu werden, bezogen im Jubiläumsjahr 1977 die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DKM das erste eigene Domizil auf dem Horsteberg, in unmittelbarer Nähe des Münsteraner Doms. 1995 erfolgte schließlich der Umzug in das neue Verwaltungsgebäude am Breul.