Erfahrungsberichte

Die Erfahrungen unserer Azubis

Der erste Tag

Marlen Aertken, Ausbildungsbeginn 2013

An meinem 1. Tag bei der DKM war ich sehr aufgeregt, schließlich begann an diesem Tag ein neuer Abschnitt, die Ausbildung. Mein Mitazubi Lukas und ich wurden freundlich von unserer Ausbildungsleiterin Frau Korte empfangen und sie hat uns den Tag über begleitet. Wir wurden allen Kollegen vorgestellt, das waren viele neue Gesichter, die uns aber herzlich willkommen hießen. In unserer ersten Mittagspause sind wir dann mit den anderen Azubis zusammen Essen gegangen.

Lukas Möller, Ausbildungsbeginn 2013

Der erste Tag in der DKM: Oh, war das aufregend! Ein neuer Lebensabschnitt beginnt! Ein Glück, dass unter den vielen unbekannten Gesichtern zumindest die der anderen Azubis schon vertraut waren. Die hatten wir schon bei einem Treffen vor ein paar Wochen kennenlernen dürfen. Da konnten auch wichtige Fragen aus „erster Hand“ geklärt werden: Was zieht man an im Bankalltag? Was kommt genau auf einen zu…? Der erste Tag war voller Eindrücke und hat Lust bereitet auf das, was danach noch so alles kommen wird!

Vom ersten Tag bis heute

Svenja Bordewick, Ausbildungsbeginn 2014

Seit August bis jetzt im April 2015 bin ich bereits in 6 unterschiedlichen Abteilungen eingesetzt worden und durfte die Arbeit meiner Kollegen kennenlernen. Jede Abteilung hat dabei natürlich andere Aufgaben, die den Start in eine neue Abteilung besonders interessant aber auch anstrengend machen, da man wieder ganz am Anfang steht. In einigen Abteilungen wurde man sogar zu externen Kundenbesuchen mitgenommen, was eine willkommene Abwechslung zum Büroalltag ist.

Ein Arbeitstag in der DKM

Marlen Aertken, Ausbildungsbeginn 2013

Während meiner Ausbildung war ich für 2 Wochen in der Abteilung "Baufinanzierung" eingesetzt. In dieser Zeit durfte ich regelmäßig an Beratungsgesprächen teilnehmen. Um dir einen Einblick zu geben, zeige ich dir den Ablauf eines Gesprächs, welches mir noch gut in Erinnerung geblieben ist.
Als Erstes kam natürlich die Vorbereitung: meine Kollegin erklärte mir, welchen Finanzierungswunsch die Kunden hatten und zeigte mir das Formular welches sie hierfür nutzte. Kurz darauf trafen auch schon die Kunden ein, da diese nichts dagegen hatten, kam ich zum Gespräch dazu. Während dieser Beratung konnte ich verschiedene Gesprächsphasen meiner Kollegin wahrnehmen und erfuhr grundlegende, aber auch vertiefende Informationen über den Hauskauf und die Finanzierung. Danach stellte meine Kollegin den weiteren Ablauf vor und verabschiedete die Kunden, die mir noch alles Gute für meine Ausbildung wünschten. Ich blieb bei ihr im Büro, um die Beratung zu besprechen und konnte nun auch Fragen stellen, da noch neue Informationen für mich dabei waren. Meine Kollegin nahm sich viel Zeit, um mir dies zu erklären. Anschließend zeigte sie mir die notwendigen Arbeitsschritte, bevor sie die Unterlagen an die Vertragserstellung weitergeben konnte. Ich finde es interessant die verschiedenen Situationen der Kunden kennenzulernen und wie die Berater auf diese eingehen. Deshalb lerne ich bei jedem Gespräch etwas Neues dazu.

TopFit-Seminare

Svenja Bordewick, Ausbildungsbeginn 2014

Die Seminare dienen in erster Linie zur Vorbereitung auf die mündliche Prüfung. Es werden Beratungsgespräche in einer lockeren, aber dennoch konzentrierten Atmosphäre simuliert. Ich persönlich finde, dass man durch die Seminare nur gewinnen kann. Ich lerne meine Stärken und Schwächen besser kennen und habe dadurch auch ein größeres Vertrauen in mich und meine Arbeit.

Markus Wesselmann, Ausbildungsbeginn 2014

Berufsbegleitend besuchen wir Azubis sogenannte TopFit Seminare. Diese Seminare bereiten uns auf das tägliche Kunden-geschäft und vor allem auf unsere mündliche Abschlussprüfung vor. Sowohl Bausparen und Riesterrente als auch andere Sparprodukte werden hier anschaulich erklärt, sodass wir diese Produkte auch unseren Kunden besser vorstellen können. Zudem üben wir mit den ausgebildeten Trainern der RWGA (Akademie der Genossen-schaftsbanken) maßgeschneiderte Verkaufsgespräche, die eine ähnliche Situation wie die der mündlichen Abschlussprüfung ausweisen. Des Weiteren kann man viele Ansätze dieses Training auch bei Kundengesprächen in der Bank einsetzen, sei dies am Schalter, im Beratungsgespräch, aber auch schon am Telefon. Man lernt zusätzlich den richtigen Umgang mit den Kunden und worauf man noch so als „Bänker“ achten sollte.

Berufsschule

Lukas Möller, Ausbildungsbeginn 2013

Zu unserer Ausbildung vor Ort in der DKM kommen noch blockweise Wochen, die wir in unserer Berufsschule, dem GenoKolleg, welches auch in Münster seinen Sitz hat, verbringen. Dort bekommen wir all den theoretischen Input, den wir brauchen, um die Fragen unserer Kunden beantworten zu können, aber auch, um für die Abschlussprüfung vorbereitet zu sein. Der Stundenplan sieht etwas anders aus als früher in der Schule, z.B. haben wir BBL (Bankbetriebslehre), wo alles, was in der Bankpraxis vorkommen kann, theoretisch unter die Lupe genommen wird (z.B. Kredite, Aktien oder Schecks). Weitere Fächer sind z.B. Allgemeine Wirtschaftslehre, Politik, Marketing, Datenverarbeitung, Genossenschaftswesen, aber auch Sport. Das Beste aber ist: Mittags gibt’s in der schuleigenen Kantine ein leckeres Mittagsessen!

Azubi-Wochenende

Svenja Bordewick, Ausbildungsbeginn 2014

Es bietet die Möglichkeit auch die Bereiche kennen zu lernen, die im „Alltag“ vielleicht etwas zu kurz kommen. Die Mitarbeiter erzählen uns von Ihrer Arbeit in den jeweiligen Bereichen und wir haben die Möglichkeit Fragen zu stellen. Eingeleitet wir das Azubi-Wochenende jedes Jahr mit einem Gespräch mit einem der Vorstände. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass auch dem Vorstand unsere Ausbildung wichtig ist und sich dafür Zeit nimmt.
Zwischen den Vorträgen der Mitarbeiter gibt es in den Pausen ausreichend Zeit seine „Mitazubis“ besser kennen zu lernen. In den Ferienhäusern, wo wir untergebracht sind, kochen wir z.B. zusammen oder spielen Spiele.

Prüfungsvorbereitungkurs

Viktoria Füssel, Ausbildungsende Januar 2015

Langsam geht es auf die schriftlichen Abschlussprüfungen zu und die Aufregung steigt von Tag zu Tag immer weiter an. Zum Glück gibt es vor den schriftlichen Prüfungen ein zweiwöchiges Prüfungsvorbereitungsseminar. Von morgens 9.00 Uhr bis nachmittags 17.00 Uhr werden in einer Lerngruppe von max. 25 Personen nochmal alle wichtigen und notwendigen Themen zur Abschlussprüfung bearbeitet. Besonders hilfreich hierbei sind die zahlreichen Aufgaben und auch Lösungen, die man bekommt und mit denen man sich selber auch nach dem Kurs noch super auf die Prüfung vorbereiten kann. Die Referenten, sowohl Lehrer als auch Mitarbeiter verschiedener Banken oder auch Studenten, helfen bei schwierigen Themen und nehmen einem die Angst. Nach diesen Tagen fühlt man sich sicher und die Prüfungen können kommen.