Dienstleistungen

Unsere Mehr-Werte

Das Stifterdarlehn

Immer häufiger...

... wird das "Stifterdarlehn" als Alternative zur Spende oder Zustiftung angeboten. Die Stiftung verfolgt damit das Ziel, Vermögenswerte von Förderern einzuwerben, die sich noch nicht endgültig von ihrem Vermögen trennen möchten bzw. können. Die Absicherung eines Rückgriffs erfolgt über einen Darlehnsvertrag mittels eines Kündigungsrechts. Die endgültige Übertragung des Betrages kann zu einem späteren Zeitpunkt oder durch einen Schenkungsvertrag erfolgen.
Damit eine eventuelle Rückforderung des Darlehnsgebers leicht vorgenommen werden kann, nimmt die Bank über eine Bürgschaft eine Sicherung dieser Rückzahlung vor. Gerne bieten wir Ihnen für Alternativen und Kombinationslösungen unsere Unterstützung an. Sprechen Sie uns einfach an! Wir freuen uns auf Ihr Interesse.

DONUM-Zuwendungsverwaltung

Mit diesem kostenfreien Programm...

... können manuell oder über den automatischen Import elektronischer Kontoauszüge eingehende Spenden gebucht werden. Für den Empfänger der Zuwendung bedeutet das schnelle und einfache Verwaltung der Spendenprojekte, der Spender sowie der Spendenbeiträge. Im Anschluss können Einzel- und/oder Sammelzuwendungsbescheinigungen auf Knopfdruck erstellt werden und mittels Brief- und Bestätigungsvorlagen in individuellem Layout versandt werden. Für Ihre Darstellungen können diverse weitere Briefe und Auswertungen erstellt werden. Abschließend kann Ihre bereits bestehende eigene Datenbank in DONUM übertragen werden.

Nähere Informationen zu diesem Programm erhalten Sie hier.

DKM-Spendenportal

Über das...

... „DKM Spendenportal“ kann die Stiftung sich bzw. ihre Projekte vorstellen. Zugleich können katholisch-kirchliche Einrichtungen Onlinespenden sammeln. Die DKM stellt das Portal unentgeltlich bereit. Es besteht auch die Möglichkeit der Einbindung in die bereits vorhandene Internetseite. Der Ablauf der Einstellung von Spendenprojekten ist einfach. Besondere Programme oder Kenntnisse sind nicht erforderlich, da ein Redaktionssystem bei der Einstellung hilft.

www.dkm-spendenportal.de

Netzwerk(e)

Das Stiftungsforum im Bistum Münster...

... wurde von Bistum Münster, Diözesancaritasverband und der DKM gegründet, um das Stiftungswesen im Bistum weiter zu fördern und auszubauen. Gemeinsam werden Veranstaltungen für Stiftungen angeboten und weitere Dienstleistungen bereitgestellt. Der Caritasverband bietet sich über seine CaritasGemeinschaftsStiftung im Bistum Münster als Treuhänder für unselbstständige Stiftungen an und nimmt Stiftungsfonds auf. LINK Das Bistum Münster begleitet mit der kirchlichen Stiftungsaufsicht die Errichtung und Veränderungen von kirchlichen Stiftungen. LINK

2011 wurde der 1. Stiftungstag initiiert, der ein voller Erfolg war. In verschiedenen Vorträgen konnten sich die Teilnehmer im Liudgerhaus in Münster über das Stiftungswesen informieren. Generalvikar Kleyboldt betonte, dass im Bistum Münster viele Stiftungen gegründet wurden, um "langfristig kirchliche und soziale Ziele zu sichern und weiter auszubauen". Die Vorträge stehen für Sie zum Download auf der Seite www.stiftungsforum-im-bistum-muenster.de bereit.

2012 ist ein gemeinsamer Leitfaden zur Errichtung kirchlicher Stiftungen erschienen. Er gibt einen Überblick über das Stiftungswesen und zeigt, welche Stiftungsform für Stiftungsgründer die Beste ist.

2013 wurde der 2. Stiftungstag im Bistum Münster durchgeführt. Neben der Präsentation von 20 Stiftungen auf einem „Markt der Stiftungen“ konnten Impulsvorträge aktuelle Perspektiven des Stiftungswesens aufzeigen. Bischof Dr. Felix Genn hat bei seiner Eröffnung die hohe Bedeutung von Stiftungen für das Bistum Münster bestätigt und zum „Stiften gehen“ aufgefordert.

Stiftungsleitfaden

Gemeinsam mit dem Bistum Münster und dem Caritasverband für die Diözese ist dieser Leitfaden entstanden. Die Broschüre richtet sich an (potentielle) Stifterinnen und Stifter und gibt einen umfassenden Überblick über das Stiftungswesen. Daneben enthält der Leitfaden nützliche Hinweise zur Stiftungsgründung sowie den Fördermöglichkeiten.