Phishing-Warnung Telefonanruf

Kriminelle geben sich am Telefon als Bankmitarbeiter aus

Die Kriminellen nutzen eine gefälschte Telefonnummer und behaupten, im Namen der Bank des Kunden anzurufen oder einer Störungsstelle der Atruvia/Fiducia aus Stuttgart anzurufen.
Angeblich sind Überweisungen nicht ausgeführt oder das Konto soll synchronisiert werden und der Kunde wird gebeten, dieses gemeinsam mit dem freundlichen Mitarbeiter auszuführen. Diese Anrufe sind nicht aus unserem Haus und ein Betrugsversuch.  

Gehen Sie nicht auf die Forderungen ein und geben Sie keine Daten oder Freischaltcodes weiter

Wir als DKM werden NIEMALS PIN und/oder TAN's erfragen. Wenn Sie sich im Gespräch unsicher ist, ob es wirklich die Bank ist, legen Sie auf und rufen uns über die bekannten Rufnummern an. Wählen Sie nicht die im Display angezeigte Nummer. Es ist für diese hochprofessionellen Angreifer problemlos möglich eine gefälschte TelefonNr. im Display des darzustellen.

Falls Sie Ihre Daten bereits preisgegeben haben, sperren Sie Ihr Online-Banking umgehend. Klicken Sie auf den folgenden Link "Karten und Online-Banking sperren", um Notrufnummern und weitere Informationen zu erhalten. Bitte nehmen Sie außerdem Kontakt mit uns auf.


Phishing-Masche ist nicht neu

Die oben beschriebene Phishing-Masche ist nicht neu. Im Folgenden sehen Sie unsere Warnhinweise zu bisherigen Betrugsversuchen per Telefon.

September 2021

Kriminelle geben sich am Telefon als Bankmitarbeiter aus

Die Kriminellen nutzen eine gefälschte Telefonnummer und behaupten, im Namen der Bank des Kunden anzurufen, weil eine verdächtige Überweisung auf dem Konto stattgefunden habe. Der Anrufer verlangt, dass der Kunde sich im Online-Banking anmeldet und eine TAN weitergibt. Die Betrüger nutzen diese TAN dann für eine Echtzeitüberweisung.

Gehen Sie nicht auf die Forderungen ein und geben Sie keine Daten oder Freischaltcodes weiter

Empfänger solcher Telefonanrufe sollten nicht auf die Forderungen eingehen, sondern einfach auflegen. Unsere Mitarbeiter werden Sie niemals nach einer PIN oder TAN fragen. Geben Sie keinesfalls Daten oder Freischaltcodes weiter und versenden Sie diese auch nicht mittels Ihres Online-Postfachs. Prüfen Sie bei einer TAN-Freigabe außerdem immer die IBAN und den Betrag. Sollte Ihnen etwas komisch vorkommen, brechen Sie die Transaktion ab.

Falls Sie Ihre Daten bereits preisgegeben haben, sperren Sie Ihr Online-Banking umgehend. Klicken Sie auf den folgenden Link "Karten und Online-Banking sperren", um Notrufnummern und weitere Informationen zu erhalten. Bitte nehmen Sie außerdem Kontakt mit Ihrer DKM Darlehnskasse Münster eG auf.

Juli 2021

Abgelehnte Echtzeitüberweisungen

Die derzeitigen Betrugsfälle betreffen vor allem Firmenkunden. Sie werden von Angriffen auf die Website und die Telefonie der Bank begleitet. Die betroffenen Kunden haben somit keine oder nur eingeschränkte Möglichkeiten, die Bank zu erreichen. Um der aktuellen Bedrohung zu begegnen, wurden die Standards interner Betrugswarnsysteme angepasst. Dadurch kann es momentan vermehrt dazu kommen, dass Echtzeitüberweisungen abgelehnt werden.

Gehen Sie nicht auf die Forderungen ein und geben Sie keine Daten weiter

Empfänger solcher Telefonanrufe sollten nicht auf die Forderungen eingehen, sondern einfach auflegen. Unsere Mitarbeiter werden Sie nicht nach einer PIN oder TAN fragen. Geben Sie keinesfalls Daten weiter und prüfen Sie bei einer TAN-Freigabe zwingend die IBAN und den Betrag. Sollte Ihnen etwas komisch vorkommen, brechen Sie die Transaktion lieber ab.

Falls Sie Ihre Daten bereits preisgegeben haben, sperren Sie Ihr Online-Banking umgehend. Über den folgenden Link "Karten und Online-Banking sperren" finden Sie Notrufnummern und weitere Informationen hierzu. Bitte nehmen Sie außerdem Kontakt mit Ihrer DKM Darlehnskasse Münster eG auf.

Juni 2021

Kriminelle geben sich am Telefon als Bankmitarbeiter aus

Die Kriminellen behaupten, im Namen der Bank des Kunden anzurufen. Grund für den Anruf sei eine Corona-bedingte Umstellung. Der Anrufer verlangt, dass der Kunde eine Testüberweisung durchführt und dabei eine TAN freigibt.

Gehen Sie nicht auf die Forderungen ein und geben Sie keine Daten weiter

Empfänger solcher Telefonanrufe sollten nicht auf die Forderungen eingehen, sondern einfach auflegen. Geben Sie keinesfalls Daten weiter. Falls Sie Ihre Daten bereits preisgegeben haben, sperren Sie Ihr Online-Banking umgehend. Über den folgenden Link "Karten und Online-Banking sperren" finden Sie Notrufnummern und weitere Informationen hierzu. Bitte nehmen Sie außerdem Kontakt mit Ihrer DKM Darlehnskasse Münster eG auf.

Februar 2021

Kriminelle geben sich am Telefon als Bankmitarbeiter aus

Die Kriminellen behaupten, im Namen der Bank des Kunden anzurufen. Grund für den Anruf sei eine verdächtige Überweisung. Mit Nachdruck verlangen die Anrufer, dass die Kunden sich im Online-Banking anmelden, um sich zu versichern, dass die Buchung rechtmäßig erfolgt ist.

Beispiel eines solchen Telefonanrufs

Das Telefon klingelt. Der Bankkunde meldet sich. Am anderen Ende vermeintlich die Bank. Die Nummer auf dem Bildschirm dürfte passen. Der Anrufer teilt mit, es sei eine verdächtige Transaktion aufgefallen. Mehrere tausend Euro seien überwiesen worden, was sehr auffällig sei. Nun bittet man den Bankkunden, sich im Online-Banking anzumelden und die Überweisung zu prüfen. Komme der Bankkunde dieser Aufforderung nicht nach, sehe man sich leider gezwungen, den Zugang zu sperren.

In einem Fall wurde die betroffene Bankkundin skeptisch und legte auf. Einen kurzen Moment später klingelte das Telefon erneut. Diesmal wurde statt der Nummer der Bank der Bankname angezeigt, den die Kundin im Telefon eingespeichert hatte. Am anderen Ende der Leitung meldete sich die gleiche Frau wie beim ersten Telefonat. Die Bankkundin legte auf und meldete den Fall ihrer Bank.

Gehen Sie nicht auf die Forderungen ein und geben Sie keine Daten weiter

Empfänger solcher Telefonanrufe sollten nicht auf die Forderungen eingehen, sondern einfach auflegen. Geben Sie keinesfalls Daten weiter. Falls Sie Ihre Daten bereits preisgegeben haben, empfehlen wir Ihnen, den nachfolgenden Link "Karten und Online-Banking sperren" zu nutzen. Bitte nehmen Sie außerdem Kontakt mit Ihrer DKM Darlehnskasse Münster eG auf.

Januar 2021

Kriminelle geben sich am Telefon als Bankmitarbeiter aus

Die Kriminellen behaupten, im Namen der Bank des Kunden anzurufen. Grund für den Anruf seien angebliche Buchungen. Mit Nachdruck verlangen die Anrufer, dass sich die Kunden im Online-Banking anmelden und eine TAN erzeugen.

Beispiel eines solchen Telefonanrufs

Das Telefon klingelt. Der Bankkunde meldet sich. Am anderen Ende vermeintlich die Bank. Die Nummer auf dem Bildschirm dürfte passen. Der Anrufer teilt mit, es sei eine verdächtige Transaktion aufgefallen. Mehrere tausend Euro seien überwiesen worden, was sehr auffällig sei. Nun bittet man den Bankkunden, sich im Online-Banking anzumelden und die Überweisung zu prüfen. Komme der Bankkunde dieser Aufforderung nicht nach, sehe man sich leider gezwungen, den Zugang zu sperren.

In einem Fall wurde die betroffene Bankkundin skeptisch und legte auf. Einen kurzen Moment später klingelte das Telefon erneut. Diesmal wurde statt der Nummer der Bank der Bankname angezeigt, den die Kundin im Telefon eingespeichert hatte. Am anderen Ende der Leitung meldete sich die gleiche Frau wie beim ersten Telefonat. Die Bankkundin legte auf und meldete den Fall ihrer Bank.

Gehen Sie nicht auf die Forderungen ein und geben Sie keine Daten weiter

Empfänger solcher Telefonanrufe sollten nicht auf die Forderungen eingehen, sondern einfach auflegen. Geben Sie keinesfalls Daten weiter. Falls Sie Ihre Daten bereits preisgegeben haben, empfehlen wir Ihnen, den nachfolgenden Link "Karten und Online-Banking sperren" zu nutzen. Bitte nehmen Sie außerdem Kontakt mit Ihrer DKM Darlehnskasse Münster eG auf.

September 2020

Kriminelle geben sich am Telefon als Bankmitarbeiter aus

Die Kriminellen behaupten, im Namen der Bank des Kunden anzurufen. Grund für den Anruf sei eine angebliche Zahlung ins Ausland. Um diese Überweisung zu stornieren bzw. die erfolgte Kontosperre aufzuheben, sei es erforderlich, eine TAN im Online-Banking einzugeben.

Beispiel eines solchen Telefonanrufs

Das Telefon klingelt. Der Bankkunde meldet sich. Am anderen Ende vermeintlich die Bank. Die Nummer auf dem Bildschirm dürfte passen. Der Anrufer teilt mit, es sei eine verdächtige Transaktion aufgefallen. Mehrere tausend Euro seien überwiesen worden, was sehr auffällig sei. Nun bittet man den Bankkunden, sich im Online-Banking anzumelden und die Überweisung zu prüfen. Komme der Bankkunde dieser Aufforderung nicht nach, sehe man sich leider gezwungen, den Zugang zu sperren.

In einem Fall wurde die betroffene Bankkundin skeptisch und legte auf. Einen kurzen Moment später klingelte das Telefon erneut. Diesmal wurde statt der Nummer der Bank der Bankname angezeigt, den die Kundin im Telefon eingespeichert hatte. Am anderen Ende der Leitung meldete sich die gleiche Frau wie beim ersten Telefonat. Die Bankkundin legte auf und meldete den Fall ihrer Bank.

Gehen Sie nicht auf die Forderungen ein und geben Sie keine Daten weiter

Empfänger solcher Telefonanrufe sollten nicht auf die Forderungen eingehen, sondern einfach auflegen. Geben Sie keinesfalls Daten weiter. Falls Sie Ihre Daten bereits preisgegeben haben, empfehlen wir Ihnen, den nachfolgenden Link "Karten und Online-Banking sperren" zu nutzen. Bitte nehmen Sie außerdem Kontakt mit Ihrer DKM Darlehnskasse Münster eG auf.

August 2020

Kriminelle geben sich am Telefon als Bank-Mitarbeiter aus

Die Kriminellen behaupten, im Namen der Bank des Kunden anzurufen. Grund für den Anruf sei eine verdächtige Überweisung. Um diese zu prüfen, sei es erforderlich, sich im Online-Banking anzumelden. Für den Fall der Unterlassung wird mit einer Sperrung des Online-Bankings gedroht. Auf diese Weise versuchen die Betrüger, an Zugangsdaten und personenbezogene Informationen zu gelangen.

Beispiel eines solchen Telefonanrufs

Das Telefon klingelt. Der Bankkunde meldet sich. Am anderen Ende vermeintlich die Bank. Die Nummer auf dem Bildschirm dürfte passen. Der Anrufer teilt mit, es sei eine verdächtige Transaktion aufgefallen. Mehrere tausend Euro seien überwiesen worden, was sehr auffällig sei. Nun bittet man den Bankkunden, sich im Online-Banking anzumelden und die Überweisung zu prüfen. Komme der Bankkunde dieser Aufforderung nicht nach, sehe man sich leider gezwungen, den Zugang zu sperren.

In einem Fall wurde die betroffene Bankkundin skeptisch und legte auf. Einen kurzen Moment später klingelte das Telefon erneut. Diesmal wurde statt der Nummer der Bank der Bankname angezeigt, den die Kundin im Telefon eingespeichert hatte. Am anderen Ende der Leitung meldete sich die gleiche Frau wie beim ersten Telefonat. Die Bankkundin legte auf und meldete den Fall ihrer Bank.

Gehen Sie nicht auf die Forderungen ein und geben Sie keine Daten weiter

Empfänger solcher Telefonanrufe sollten nicht auf die Forderungen eingehen, sondern einfach auflegen. Geben Sie keinesfalls Daten weiter. Falls Sie Ihre Daten bereits preisgegeben haben, empfehlen wir Ihnen, den nachfolgenden Link "Karten und Online-Banking sperren" zu nutzen. Bitte nehmen Sie außerdem Kontakt mit Ihrer DKM Darlehnskasse Münster eG auf.