Warnmitteilung

Missbrauch des SEPA-Basislastschriftsverfahrens

Derzeit sind vermehrt Verdachtsfälle bzgl. eines Missbrauchs des SEPA-Basislastschriftverfahrens aufgetreten. Dabei werden Lastschriften aus Spanien von Konten eingezogen. Die Höhe des eingezogenen Betrages ist überwiegend gering und liegt zwischen 4,99 EUR und 59,90 EUR. Die geringen Beträge haben zur Folge, dass der unrechtmäßige Einzug nicht schnell auffällt. 

Bekannte Kontodaten zu den Betrugsfällen:

 

Name

 

Europe Distribution Services Import Export, S.L.

ODER

FEDMA Servicios Logisticos SL.

 

 

Verwendungszweck

 

Newsletter

ODER

FEDAMA

 

Eigene Kontoumsätze überprüfen:

Wie kann ich überprüfen, ob ich von den Betrugsversuchen betroffen bin?

Um zu kontrollieren, ob Sie von den Betrugsversuchen betroffen sind, gehen Sie in Ihrem Online Banking über den Reiter Finanzen & Umsätze und anschließend auf Umsätze. Mit Hilfe der Umsatzübersicht können Sie die gebuchten Lastschriften und Beträge prüfen. 

Angekündigte Lastschriften können Sie ebenfalls unter dem Reiter Finanzen & Umsätze unter dem Punkt Angekündigte Lastschriften einsehen und auf die o.g. Kontodaten prüfen. 

Was kann ich tun, wenn ich von den Betrugsversuchen betroffen bin?

Sollten Sie einen unrechtmäßigen Lastschrifteinzug feststellen, so können Sie bis zu 8 Wochen nach Abbuchung die Lastschrift selbstständig im Online-Banking widerrufen. Klicken Sie hierzu einfach auf den Umsatz und anschließend auf Lastschrift widersprechen.

Sollte die Abbuchung schon länger zurück liegen, kontaktieren Sie bitte Ihren Berater. Unberechtigte SEPA-Basislastschriften können bis zu 13 Monate nach Belastung zurückgegeben werden.